12. Januar 2022

Dominik Balg zu Gast im Philosophischen Radio beim WDR 5

Unser Autor Dominik Balg wird am 31.1.2022 um 20.04 Uhr mit seinem Buch “Toleranz – was müssen wir aushalten?” im Philosophischen Radio beim WDR 5 zu Gast sein. Schalten Sie ein!


10. Dezember 2021

Wir trauern um den Tod des Sohnes von Anna Seghers

Pierre Radvanyi (96), Sohn von Anna Seghers und Mitbegründer der Anna Seghers-Gesellschaft, ist in der Nacht zum 6. Dezember in Paris gestorben. Zeitlebens setzte er sich für das Werk seiner Mutter ein, dem J.B. Metzler ein Handbuch gewidmet hat: Carola Hilmes/Ilse Nagelschmidt: Anna Seghers-Handbuch.


20. September 2021

*GESPRÄCH* Beauty-OPs und Soziale Medien

Daniel Hornuff spricht mit dem Autor und Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich über sein Buch Krass! Beauty-OPs und Soziale Medien.


8. September 2021

Virtueller Alexander-von-Humboldt-Tag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 17.9.2021

Diese Veranstaltung des Akademienvorhabens „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ im Zentrum „Preußen – Berlin“ wird u.a. den bei J.B. Metzler kürzlich erschienenen ersten Band der edition humboldt print Geographie der Pflanzen. Unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass vorstellen. Mit diesem Band beginnt die Veröffentlichung von Lesefassungen zur digitalen Edition der Reisetagebücher Alexander von Humboldts. Die edition humboldt print entfaltet komplementär zur edition humboldt digital die Schönheit der Humboldtschen Wissenschaft in drei Teilen mit ca. sechzehn bibliophil gestalteten Bänden, die ein neues Bild des preußischen Forschers und Reisenden bei seiner Arbeit entwerfen.


3. August 2021

Zwischen Stigma und Emanzipation: Schönheits-OPs und soziale Medien

Daniel Hornuff, Autor des Buches: Krass! Beauty-OPs und Soziale Medien war am Freitag, 30.7.21, zu Gast bei Raphael Smarzoch | Deutschlandfunk


16. Juni 2021

Friedrich Schiller – ein Teil der Medizingeschichte?

Sehr wohl: seine erste Dissertation, mit der er übrigens durchfiel, handelt von verschiedenen menschlichen Fieberarten und deren Kurierung.

Präsentation unseres Buches: Friedrich Schiller: Über den Unterschied zwischen entzündlichen und fauligen Fiebern. Lateinisch-Deutsch mit Erläuterungen und Glossar. Herausgegeben von: Neuhausen, K.A., Oellers, N., Schäfer, D., Steiner-Weber, A. auf dem digitalen “Festival des medizinhistorischen Buches” am

Samstag, 3. Juli 2021, 11.30 Uhr.

 


15. Juni 2021

Radiobeiträge zum Buch: Querulieren

Unser Autor, der Literaturwissenschaftler Rupert Gaderer spricht im Radiobeitrag WDR 3, Resonanzen über sein Buch “Querulieren”, Kulturtechniken, Medien und Literatur 1700-2000, die Kulturgeschichte des Störens bürokratischer und juristischer Prozesse von 1700 bis heute.

Ein weiterer Radiobeitrag wird am Donnerstag, 17. Juni auf Deutschlandfunk zu hören sein.


17. Mai 2021

Brown Bag Lunch – Umberto Eco

Erik Schilling im Gespräch mit Julia Ilgner

Umberto Eco war einer der wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhundert, der mit dem Roman Der Name der Rose auch als Schriftsteller Weltruhm erlangte. Es folgten sechs weitere Romane, außerdem zahllose Essays, Interviews und Zeitschriftenkolumnen. Eng Daneben steht sein theoretisches Werk, u.a. seine sehr kontrovers diskutierte Schrift zum Offenen Kunstwerk sowie zur Semiotik. Bei kaum einem anderen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts sind kulturtheoretisches und literarisches Schaffen ähnlich stark verknüpft. Zum 5. Todestag Ecos ist nun ein Handbuch erschienen, das dazu einlädt, sich mit dem vielfältigen Werk neu zu beschäftigen. Die Literaturwissenschaftler*innen Erik Schilling und Julia Ilgner legen dabei in ihrem Gespräch den Fokus auf die Romane, aber auch Einblicke in seine Werke zur Zeichentheorie, zur weltberühmten Verfilmung von Der Name der Rose  – und zur Rezeption von Eco bei Donald Duck.

Mo 7.6. 12:30 Uhr
Literaturhaus Berlin
Fasanenstr. 23  10719 Berlin
Tel. +49 30 8872860
literaturhaus-berlin.de


20. April 2021

Geisteswissenschaften studieren – und dann?

Dieser Band informiert über Berufsperspektiven für künftige und ausgebildete Geisteswissenschaftler*innen. Der erste Teil gibt einen Überblick über die Fähigkeiten und Kompetenzen, die im Studium erworben werden, und untersucht die Zukunft der Arbeit sowie die Chancen für Geisteswissenschaftler*innen im 21. Jahrhundert. Im zweiten Teil erzählen 21 Geisteswissenschaftler*innen in Interviews über ihr Studium, ihren Weg in die Berufstätigkeit, über Herausforderungen und Chancen und geben Tipps für die berufliche Zukunft.


17. März 2021

Wir gratulieren unserem Autor und ehemaligen Lektor Uwe Schweikert zum 80. Geburtstag am 20. März!

Uwe Schweikert hat als Lektor für Germanistik und Literaturwissenschaft seit 1971 Programm und Profil des Verlags entscheidend geprägt. Die „Sammlung Metzler“, die Exilliteratur-, die Kinder- und Jugendliteraturforschung brachte er mit zentralen Werken voran. Anfang der 1990er Jahre begründete er das Musikprogramm bei Metzler und sorgte mit erfolgreichen Büchern bedeutender Autorinnen und Autoren dafür, dass J.B. Metzler heute als einer der renommierten Musikbuchverlage gilt. Wegweisend war auch die Zusammenarbeit mit dem Bärenreiter Verlag und die gemeinsame Herausgabe der zweiten Auflage der Enzyklopädie „Musik in Geschichte und Gegenwart“, die Schweikert koordinierte.

Große Verdienste hat sich der Polyhistor Schweikert auch durch die Vorbereitung und Kuratierung der Ausstellung zum 300. Jahrestag des Verlagsbestehens im Jahr 1982 erworben.

Nach seinem Abschied vom Verlag 2003 widmete sich Uwe Schweikert verstärkt seinen diversen Tätigkeiten u.a. als Rundfunkautor, Rezensent und Juror beim Preis der deutschen Schallplattenkritik. Seine große Leidenschaft ist und bleibt die Oper, die er als Programmheftautor, Premierenkritiker und Berater von Intendanten, Regisseuren und Dramaturgen seit Jahrzehnten landauf, landab an großen und kleinen Häusern begleitet.

In zwei Büchern bei seinem alten Verlag, „Erfahrungsraum Oper“ (2018) und – gerade erschienen – „Bald sind wir aber Gesang“, finden sich viele seiner wegweisenden Texte zu Opern, Komponisten und Librettisten, die unvergleichlich wertvoll sind in ihrer souveränen Sachkenntnis, die Schweikert in eleganter Sprache einem allgemeinen Verständnis dienstbar macht. Wichtiger noch ist der Blick aufs Ganze: Er findet immer den archimedischen Punkt, der uns das Unternehmen Oper als ein unverzichtbares menschliches Unternehmen von und für Individuum und Gesellschaft vor Augen führt.

Mit dem Verdi-Handbuch veröffentlichte Metzler ein weiteres großes Projekt, bei dem Uwe Schweikert zusammen mit Anselm Gerhard als Herausgeber fungierte.


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