Seit einigen Jahren verlegen wir in unserem Haus Personenhandbücher in den Bereichen Literatur, Philosophie und Musik. Dazu sind mittlerweile zahlreiche Themenhandbücher gekommen; ein Sektor unseres Programms, den wir weiterhin ausbauen möchten.
Diese Handbücher fassen Wissensfelder und Debatten unter Berücksichtigung möglichst unterschiedlicher Methodiken und Disziplinen zu Nachschlagewerken zusammen, die sowohl von öffentlichem wie von wissenschaftsinternem Interesse sind. Übersichtlichkeit und Kompaktheit der Information stehen dabei im Vordergrund.

Ein solches ‚interdisziplinäres‘ Themenhandbuch ist das ‚Handbuch Stadt‘. Ein Forschungsfeld, auf dem die Diskurse bislang eher disziplinintern oder nur eingeschränkt interdisziplinär verlaufen. So spannend beispielsweise Löws Soziologie der Städte bei Suhrkamp auch ist: Das Buch ist auch ein Beleg für die systematische Ausblendung der Leistung anderer Disziplinen. Im Handbuchformat ist derzeit kein anderes umfassendes deutschsprachiges Buch über dieses Thema  auf dem neuesten Stand der jeweiligen Forschungen verfügbar. Und noch weniger eines, das für die jeweiligen Disziplinen, aber auch für ein allgemein interessiertes Publikum und etwa für Institutionen der Denkmalpflege und für Architekturkritiker etc. von Interesse ist.

Das ‚Handbuch Stadt‘ informiert über kulturwissenschaftliche Fragen wie die nach der Veränderung der Wahrnehmungen und Erfahrungen im Raum moderner Metropolen, wie über die Aspekte der Denkmalpflege, die eher technischen Fragen nach der Planung und Planbarkeit, aber auch die klassisch 'geisteswissenschaftlichen' Aspekte wie die Geschichte der Stadtutopien und Stadtmythologien. Ebenso soll der Einfluss der modernen Städte und urbaner Lebensweisen auf Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Musik und Film herausgestellt werden.

 

Stadt

337 Seiten
Format 17,00 x 24,40 cm
gebunden
€ 17.99
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Ein interdisziplinäres
Handbuch

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